Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kirchenbauer,

 

um eine lebendige Kirche zu erleben, muss es Menschen geben, die aktiv an und in dieser Kirche mitwirken. Seit nunmehr 25 Jahren dürfen wir mit der Unterstützung vieler Helfer und Spender an einer „lebendigen Kirche“ mit bauen. Wir möchten Sie ermutigen, mit Ihrer konkreten Unterstützung, Christen in der Diaspora ein Zeugnis der Solidarität zu geben. Ganz einfach, ganz praktisch. Wir freuen uns auf Ihre Mitarbeit, Anregungen und finanzielle Hilfe.

Ich wünsche Ihnen ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein frohes und friedvolles neues Jahr. Vielen Dank für Ihre wertvolle Unterstützung.

Ihr Hubert Liebherr


Versöhnungskirche in Bukarest/Rumänien

 

Im Mai dieses Jahres kamen Hubert Liebherr und Stefan Lepping aus Werl in Medjugorje in Kontakt.
Herr Lepping erzählte von seinem ehrenamtlichen Engagement für das Romavolk in Rumänien. Er sei über einen Gebetskreis vor einigen Jahren auf diese Hilfsaktion von
Ruth Schöller und Anne Lee gestoßen. Hier entstand auch der Kontakt zu den Franziskanern, die in Bukarest sehr erfolgreich eine Sozialstation für Obdachlose und Hilfsbedürftige unterhalten...
  
5-Euro-Sterne 2018

Kirchenbau in Alta/Nord-Norwegen

Kirchenbau in Lwabikere/Uganda


Kirchenbau in Petrovka/Kasachstan


Erzbischof Thoma's Peta, G. Holzapfel und B. Thoma bei der Kircheneinweihung
Erzbischof Thoma's Peta, G. Holzapfel und B. Thoma bei der Kircheneinweihung

Kircheneinweihung in Petrovka/Kasachstan

 

Unter großer Beteiligung der Bevölkerung, des Klerus und der politischen Prominenz fand
am 27. September 2017 die feierliche Einweihung der neuen Wallfahrtskirche „Hl. Anna
Schäffer“ in Petrovka, einem kleinen Dorf 150 km nördlich von Astana, der Hauptstatt von
Kasachstan, statt. In seiner Festpredigt erinnerte Erzbischof Thomash Peta, der Metropolit
von Astana, an die Zeiten des Kommunismus. Nr. 22 (PIP), so wurde das Dorf Petrovka genannt.
Eine Nummer ohne Gesicht und Menschlichkeit gegenüber den Vertriebenen, die 1936
auf Geheiß Stalins ihre Heimat verlassen mussten.